Mit einem Bahn Mi in der Hand erreichten wir um 21.00 Uhr abends unsere Unterkunft in Ninh Binh. Es war bereits dunkel – doch noch immer sehr warm! Wir sind offiziell in Zentralvietnam und einer neuen Klimazone angekommen. Das Bahn Mi mussten wir fertigessen, bevor wir uns auf eine 10-minütige Wanderung durch den Dschungel zu unserem Bungalow begaben. Denn dort waren keine Esswaren erlaubt. Wieso, fragt ihr euch vielleicht. Nun, das Bungalow lag mitten im Jungel, hatte viele Schlupflöcher für Tiere jeder Grösse & das Mosquitto-Netz grosse Löcher. Die Hitze und besonders die Angst, welche Tiere wohl in der Nacht ins Bett kriechen bzw. fliegen werden, liess mich lange nicht einschlafen.
Das Aufwachen jedoch war umso schöner. Der Blick vom Bett mitten in den grünen Dschungel sowie das Vogelgezwitscher waren ein Genuss. Los gings, es war Leonie‘s letzer ganzer Tag in Vietnam und beim Frühstück beschlossen wir, Ninh Binh auf den Fahrrädern zu erkunden.





Wie fühle ich mich
Am Morgen des zweiten Tages in Ninh Binh war ich traurig und entäuscht: Zum Einen musste ich mich von Leonie verabschieden, da sie ihre Rückreise nach Luzern antratt. Die 14 gemeinsamen Tage vergingen so schnell! Zudem sollte um 10.15 Uhr mein erstes Interview für einen potenziellen Job in Melbourne stattfinden, welches dann jedoch kurzfristig von der Recruterin abgesagt wurde. Nun ja, für das Interview konnte ein neuer Termin gefunden werden. Leonie jedoch fehlte an diesem Tag der ganzen Gruppe. Ich erwischte mich einige Male, wie ich nach ihr Ausschau hielt, bis ich merkte, dass sie nicht mehr mit uns unterwegs ist. Leonie, es war so schön mit dir!
Harry’s Senf
A massive rat checked to see how we were sleeping on the first night of our rustic forest stay. Thank goodness the girls were asleep and didn’t see it, instead relying on my account.
“Perhaps it was a squirrel?” offers Leah. “Nope.” I replied. “It was a massive Rat.” A questionable response given we still had one night remaining in our jungle bungalow.
Only a week earlier the girls came across a cockroach that caused a lot of screaming. Poor leonie, the cockroach chose her bag to seek refuge, as if it could sense who it would rattle the most. While a flip flop caused an end to the cockroach debacle, a shoe was not going to resolve the rat situation. Instead, in quick succession, I elected to drink 2 post dinner beers, which seemed to have done the trick. Or, perhaps the dreariness was a result from the day full of bike riding in the blistering sun, through the green rice fields, stopping only to climb some stairs that lead to another pagoda.
After staying at a luxury hotel, to get a bit more rustic was a great way to help us rebalance and to appreciate the smaller things. The girls were just happy that I was the one that booked this “unique experience” and that the next place we stayed didn’t have multiple convenient entry points for our friendly critters and creatures. For Leonie this will be a bed back in Switzerland. For Leah, Debi and myself, this will be a tent, with a zip, in a cave.

Hinterlasse einen Kommentar