Es freut mich sehr, dass du hier gelandet bist :). Willkommen auf dieser bescheidenen Blogseite, wo du etwa alle zwei Wochen erfährst, wie sich mein Abenteuer in Australien so entfaltet

#6 Phong Nha

Um 4 Uhr morgens war die 11-stündige Busreise von Ninh Binh nach Phong Nha zu Ende und wir marschierten selbstbewusst im Dunkeln für 15 Minuten in die falsche Richtung, bis wir am Ende des Dorfes feststellten, dass unsere Unterkunft am anderen Ende liegt. Im Hotel angekommen, erhielten wir ein „Bett“ neben dem Pool, weil unsere Zimmer noch nicht zur Verfügung standen und schliefen dort weiter, bis die Sonne am Himmel stand.

Doch wir waren nicht zum Schlafen hier! Phong Nha war der Ausgangspunkt für den Ke Bang Nationalpark, bekannt für seine spektakulären unterirdischen Flüsse sowie für die grössten Höhlen weltweit. In der Hang Pygmy Höhle, der viertgrössten Höhle der Welt, wollten wir auf einem zweitägigen Trip übernachten.

Zusammen mit 12 weiteren Teilnehner:innen und ungefähr gleich vielen Mitgliedern der Jungle Boss -Crew (alle in Slippern mit Socken) begaben wir uns in die Wildnis. Trotz der warmen 35 Grad trugen wir lange Kleidung, um uns vor den Blutegeln und giftigem Efeu zu schützen. Ausgerüstet mit Helm und Stirnlampe kletterten wir durch das Höhlensystem, wurden abgeseilt und bevor wir wieder ans Tageslicht gelangten, gab es eine Abkühlung in einem unterirdischen See – ein Abenteuer nach meinem Gusto!

Das Gefühl beim Verlassen der Höhle von der absoluten Dunkelheit & Stille zurück zu Vogelgezwitscher und dem grünen Dschungel, war ein Highlight. Zum Abendessen wurde uns ein unglaubliches Festmahl gekocht, dass mit der ganzen Crew gemeinsam genossen wurde. Dabei wurde etliche Male mit „happy water“ – Reiswein – angestossen. Was für ein Fest!

Harry war der Favorit der Crew


Wie fühle ich mich
Sehr glücklich, dass ich dieses Abenteuer mit der spektakuläre Natur und dem hervorragenden Essen in bester Gesellschaft erleben durfte sowie auch müde. Ein Pausentag ist angesagt.

Harry‘s Senf

Like Batman we retreated to a cave. One with an underground lake, surrounded by forest, and equipped with a portable kitchen – not too shabby. 

After a trek through the HOT jungle, I must have been feeling particularly generous as I donated some blood to the local leeches. Although this was not my first time getting leached at the ankle, experiencing something similar in a rainforest in Borneo when looking for wild orangutang, it still surprised me how long the bite bleeds. Oh well. The blood makes it look worse than it is, and I’d be happy to trade that experience again to share a raise of glasses/cups with the locals. A truly happy bunch of people, generous enough to share their home brewed alcohol, differing between families, with some that produce the “happy water” with a snake in a glass jar. I was happy to have learnt this fact after the first few rounds, personally the imagery of a floating snake in wine does not really appeal to me. 

Here’s to new experiences in familiar settings. Wherever they may be. What a privilege to be in this cycle of growth, happiness and love.

Eine Antwort zu „#6 Phong Nha”.

  1. Wau das esch jo spannend ond schön😍😍😍
    De Harry gsed sooo glöcklech us🙂

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