Unseren 6. Jahrestag feierten Harry und ich auf Mount Feathertop, dem zweithöchstem Berg in Victoria.







In Melbourne noch fröstelnd, assen wir in Bright bei strahlender Sonne zu Mittag, bevor es dann samt Zelt & Gaskocher auf die unerwartet steile Wanderung von 1‘100 Höhenmeter zum Gipfel ging. Der Sonnenuntergang am Samstagabend war wunderschön. Für den zweiten Tag der Wanderung habe ich unsere Wanderkompetenzen total überschätzt und gleichzeitig das australischen Terrain unterschätzt. Es war streng. Sehr streng.
Die Zeit in der Natur tat gut um den Kopf zu lüften. Der Abschied war wieder genau so schwierig, wie vor 6 Monaten. Sollte es nicht eifacher werden? Ich begann mein Leben in Australien zu hinterfragen, wollte zurück in die Schweiz. Ein risiges Gefühlschaos. Umso mehr, weil ich kurz vor der Zeit mit meiner Mama mich begann hier wohlzufühlen.
Nun, 3 Wochen später und davon eine Woche im Bett nach einer krassen allergischen Reaktion, hat sich das Gefühlschaos wider gelegt. Die Sommerferien und manchmal auch der Sommer, sind endlich da. Ich liebe es, mit Harry Kaffee in unserem schönen Zuhause zu trinken und einfach in den Tag hineinzuleben.




Harry’s Senf
“Life doesn’t have to be so serious” A friend once said.
I’m coming back to a sense of play. After all, It’s the season to be jolly. A letter arrives from Switzerland, Ho-ho-ho, it’s another bill. Missing my economic support.
Debi’s wavering health?
Missing the vitamins from the snow. Reporting not-so-nice figures at work?
Elders. It appears we may be missing some benefits.
For the last month, I’ve made fun a priority and loving the effect. Disappointment is being replaced with a brush off the shoulder. Sun’s out. Smile. There’s no extra points for missing fun.

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