Es freut mich sehr, dass du hier gelandet bist :). Willkommen auf dieser bescheidenen Blogseite, wo du etwa alle zwei Wochen erfährst, wie sich mein Abenteuer in Australien so entfaltet

Juni & Juli: Tour de Suisse, 30, Verlobt

Im Juni noch kurz für 4 Tage nach Hobart in Tasmanien gereist (kann ich sehr sehr empfehlen), folgte der Juli – ein Monat voller Highlights. 

Ich weiss nicht, ob je zuvor in meinem Leben 3 Wochen so schnell vergingen – noch voller Schmetterlinge der Vorfreude im Bauch – erwartete ich vor 3 Wochen die Ankunft in der Schweiz – und nun bin ich bereits zurück. Tschüss sagen ist so schwer. Die Traurigkeit, dass es bereits vorbei ist, ist gross. So gerne hätte ich noch einen Monat angehängt – mehr Zeit gemeinsam verbracht. Und zeitgleich bin ich so dankbar für all die unglaublich magischen Erlebnisse dieser Ferien. Begonnen hat alles damit; meinen Bruder & Mama in die Arme zu schliessen bei der Ankunft, Spaziergänge im Wald mit meiner Schwester, die Freundinnen Zeit im Hasliberg mit Jacuzzi Boot Ausflug, die Zeit mit meiner Familie zuhause, all die schönen Gespräche und das wohlig warme Gefühl im Bauch, wenn ich mich mit vertrauten Freund*innen austauschen und lachen konnte.  Es fühlte sich so vertraut und normal an, als wär ich nie weggewesen.

Dann die Ferienwoche in Italien am Comer See mit meiner Familie , grossartigen Wanderungen, gutem Espresso und Badespass. Mitte Woche der Überraschungsbesuch von Harry, und am folgenden Morgen, meinem 30. Geburtstag, nach dem morgendlichen Schwumm im See, als wir allein auf der kleinen Piazza standen, das Panorama bewunderten und die Wärme der aufgehenden Sonne spürten, frage mich Harry, ob ich mit ihm den Rest meines Lebens verbringen möchte. Ich sagte JA, bevor er fragen konnte. Ein magischer magischer Tag – ganz verzaubert von dem Märchen – welches ich Leben darf. Vielleicht der beste Tag überhaupt. Noch immer schwebe ich in einer Liebeswolke – was für ein unvergesslicher Moment. Die Verlobungs- & Geburtstagsparty mit all unseren liebsten Freund*innen am folgenden Sonntag so voller Liebe, hab ich in soo schöner Erinnerung. 

Die letzte Woche verbrachte ich im geliebten Luzern bei Freundinnen – mit viel quatschen, baden, Wandern und Grillieren. Zum Abschluss das Hochzeitsfest von Christina & Markus, ein Zmorge mit der Familie und fertig war die Zeit – zu kurz – weil so wichtig – so schön – so bedeutsam. Ich habe meine Schweizer Crew so unglaublich lieb und bin so dankbar, werde ich mit solch offenen Armen begrüsst und mit so viel Zeit beschenkt, die sich all diese lieben Menschen für mich & Harry nehmen.

Danke🧡💫

Und nun auf in neue Abenteuer – in 3 Wochen beginne ich einen neuen Job als Leitung SHP an der Melbourne Montessori Schule – Job Nr. 4 – ich bin gespannt. Zudem beginnt im August die Renovation unseres Bades – die Platten und den Sanitär müssen noch ausgewählt werden – damit wir beginnen können. 

Harry’s Senf

Lagom: “not too much, not too little, the right amount”. A Swedish philosophy. 

Our first interstate holiday since moving down under, Tasmania brought the goods. The people, the food, the ability to hike from the summit of mount wellington to our hotel room, there were a number of reasons why this trip was special. Tasmania, a tiny island off the south coast of Victoria, turns out to be triple the size of Switzerland. Space is plenty. And yet, we only explored one city – Hobart. When it comes to travel, for us, less is more. That’s not to say we don’t travel a lot, only that when we do, we prefer getting to really know a place, opposed to quickly moving through.

Our tiny home, “Shack Laax”, is another good indicator that we don’t need much. Shortly after Tassy, and our first mortgage repayment, off we hop on another plane, this time visiting Switzerland. I left a week or so after Debi, catching her by surprise in Italy. “Ciaooooo Bella”. The next day, I proposed we spend the rest of our lives together. Debi was so excited, she said yes before I asked her to marry me. On one knee, with lake Como as a backdrop, I slipped the ring on her finger, and knew the rest of our lives was the right amount of time to share with each other. 

I’m grateful that Stefan, Debi’s brother, gave us his blessing. Parents, grandmas, cousins, aunties, sisters, yoga teachers, and friends have all sent kind messages applauding our choice. A love that extends across international boundaries isn’t easy. Who wants an easy life anyway. Actively, we pursue a love that transcends the every day, reminding us of our being, and enabling our own individual transformations. Gosh. That sounds like too much. But that’s the beauty of being with Debi, it’s an adventure, and we find balance. 

Lagom. 

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