Es freut mich sehr, dass du hier gelandet bist :). Willkommen auf dieser bescheidenen Blogseite, wo du etwa alle zwei Wochen erfährst, wie sich mein Abenteuer in Australien so entfaltet

#August – Sydney

Meine Zehe heilt kontinuierlich und sobald der Moonboot weg war, flogen wir für 4 Tage nach Sydney. Es war grossartig! Würde Harrys Familie nicht in Melbourne wohnen, würde ich sofort nach Sydney ziehen wollen. Sydney ist umgeben von Wasser und das effizienteste Transportmittel ist die Fähre. Wir haben die ganze Zeit am Meer verbracht – entweder den wilden Küsten entlang spazierend oder am Strand liegend. Am ersten Tag sind wir dem berühmtem Bondi – Coogee Küstenweg entlang gelaufen und haben den Sonnenuntergang am Strand mit Pizza genossen. Am zweiten Tag haben wir einen kleinen Nationalpark nahe Watson Bay entdeckt und haben dort an einem Nacktstrand gechillt. Beim Baden hat Harry den ersten Hai im Meer entdeckt! Aufregend. Am dritten Tag wanderten wir von Rose Bay zum Watson Bay, wiederum durch einen wunderschönen Nationalpark mit so vielen kleinen leeren Ständen. Das Wetter war herrlich sonnig und warm. Wir waren in Shorts unterwegs.

Neben Harry treffe ich nun regelmässig meine drei Freundinnen. Katie aus Neuseeland, Selina aus der Schweiz und Anna aus Deutschland. Katie und ich erkundeten vergangenen Sonntag gemeinsam die Peninsula Hot Springs. Eine Badelandschaft mit warmen Bädern und Saunas. Alles Outdoor. Es war schön, einen ganzen Tag mit einer Freundin zu verbringen. An der Privatschule folgt ein Event dem nächsten: Vatertag, Buchtag, Exkursion, Inkursion, Musical, Staff-Events & viele Prüfungen, da ist viel los. Gefallen hats mir auf der Exkursion – wir besuchten die National Gallery of Victoria.

Harry’s Senf

Appearances can be misleading. Debi is discovering the laid back Aussie generally found in Europe is apparently not a fair representation of what makes up a “normal” life down under. When living and working in Australia, there’s a real demand for responsibility. Perhaps it’s the blend of Chinese and American culture. Or the fact that they haven’t forked out $2,000 on flights. How much would it cost to bring the holiday spirit to everyday life?

Things are done differently. Here, the power is obviously not with the employee. A 30 min max lunch, often eaten at the desk is a bit of a shock when compared to the lunches in Switzerland. Or in Debi’s case, the demand to work during lunch and watch over the school kids. Moreover, Australians regularly test, meaning more hours of grading outside working hours. It’s hard seeing the additional demands of responsibility weigh on Debi’s time in Australia. Add family time and that’s a pretty full plate. 

And yet, I can’t help remain optimistic that when summer rolls in, and winter rolls across Europe, the comparisons will stop or at least be more positive.

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